August 2017

programm_frederic_chopin__cora_irsenDi  1.08.  20 Uhr  FRÈDÈRIC CHOPIN                                   Die Kraft der Musik – Ein Lebensgeschenk.              Frédéric Chopin – Alice Herz-Sommer. Das Leben zweier heraus­ragen­der Künstler. Wie Musik Leben retten kann! Die Pianis­tin Cora Irsen lädt Sie zu einem bewe­genden Konzert ein, in dem sie Ein­blicke in das Leben von Frédéric Chopin und der außer­gwöhn­lichen Frau und Pianis­tin Alice Herz-Sommer gibt. CORA IRSEN  war Preisträgerin des Internationalen Franz Liszt Wettbewerbs Weimar und des Internationalen Chopin Wettbewerbs Göttingen.


Mi  2.08.  11 Uhr  ROTKÄPPCHEN ODER DIE MACHT DES SCHICKSALS

DSCN4633Historische Marionetten, hergestellt für die DEFA.                    Jetzt live in einer traditionellen Bühne.                                           Ein Märchenspiel nach den Gebrüdern Grimm für die ganze Familie. Die Mutter – eine Stimme: Corinna Harfouch.              Es spielt: Karl Huck.                                                       Familienvorstellung für Kinder ab 4 Jahren.


Mi  2.08.  20 Uhr Clara zwischen Robert Schumann und Johannes Brahms   cora_irsen_galerie_f04„Die romantische Liebe der musikalischen Superstars des 19. Jahrhunderts“ – Erfahren Sie, wie sich Liebe, Lust und Leidenschaft von Clara Schumann, Johannes Brahms und Robert Schumann auf ihre Musik auswirkten. Ist es möglich, die Frau eines Freundes zu lieben und doch mit beiden befreundet zu sein? Die Pianistin Cora Irsen nimmt Sie an die Hand und führt Sie in ihrem neuen Gesprächskonzert durch die musikalische Liebe dieser drei wunderbaren Menschen, Musiker und Komponisten. Hören sie Werke von Clara und Robert Schumann und Johannes Brahms und lauschen Sie den Worten Goethes – was er zur Liebe zu sagen hat…


Palucca. Der FilmDo  3.08.  20 Uhr                                                                            PALUCCA – „Ich will nicht hübsch und lieblich tanzen“ Der Dokumentarfilm von Prof. Ralf Stabel und Konrad Hirsch zeichnet in 55 min. ein vielschichtiges Portrait über die Pädagogin und Tänzerin Gret Palucca, die zeitweise auch auf Hiddensee lebte.


Eröffnung der „WOLFGANG KOHLHAASE FILMWOCHE“

Alle Filme finden in Anwesenheit des Drehbuchautors und Regisseurs Wolfgang Kohlhaase statt!

Fr  4.08. 20 Uhr DER BRUCH

Spielfilm (DDR 1988) unter Regie von Frank Beyer
mit: Götz George, Rolf Hoppe, Otto Sander, Ulrike Krumbiegel, Jens-Uwe Bogadkte, Hermann Beyer, Franziska Trögner, Hildegard Alex, Heinz-Dieter Knaup u.v.a.m.                        (118min; FSK: ab 12 Jahren)


SUNNY_5_Copyright_DEFA-Stiftung_Dieter_Lück (2)Sa  5.08.  20 Uhr  SOLO SUNNY

Spielfilm (DDR) 1978 unter Regie von Konrad Wolf mit: Renate Krößner, Alexander Lang, Heide Kipp, Dieter Montag, Klaus Brasch, Ulrich Anschütz, Ursula Braun, Michael Christian, Regine Doreen, Fred Düren, Klaus Händel, Hansjürgen Hürrig, Olaf Mierau, Thomas Neumann, Rolf Pfannenstein u.v.a.m. (104Min.ǀFarbe ǀ FSK: ab 12 Jahren)


So  6.08.  11 Uhr  ROTKÄPPCHEN ODER DIE MACHT DES SCHICKSALS

Rotkäppchen_Dieter Stroh (2)Historische Marionetten, hergestellt für die DEFA.                    Jetzt live in einer traditionellen Bühne.                                           Ein Märchenspiel nach den Gebrüdern Grimm für die ganze Familie. Die Mutter – eine Stimme: Corinna Harfouch.              Es spielt: Karl Huck.                                                       Familienvorstellung für Kinder ab 4 Jahren.


So  6.08.  20 Uhr  …(Filmtitel wird in Kürze bekannt gegeben)


Mo  7.08.  20 Uhr  … (Filmtitel wird in Kürze bekannt gegeben)


Di  8.08.  20 Uhr … (Filmtitel wird in Kürze bekannt gegeben)


Mi  9.08.  11 Uhr  ROTKÄPPCHEN ODER DIE MACHT DES SCHICKSALS

DSCN4633Historische Marionetten, hergestellt für die DEFA.                    Jetzt live in einer traditionellen Bühne.                                           Ein Märchenspiel nach den Gebrüdern Grimm für die ganze Familie. Die Mutter – eine Stimme: Corinna Harfouch.              Es spielt: Karl Huck.                                                       Familienvorstellung für Kinder ab 4 Jahren.


Mi  9.08.  20 Uhr  PALUCCA – „Ich will nicht hübsch und lieblich tanzen“       Der Dokumentarfilm von Prof. Ralf Stabel und Konrad Hirsch zeichnet in 55 min. ein vielschichtiges Portrait über die Pädagogin und Tänzerin Gret Palucca, die zeitweise auch auf Hiddensee lebte.

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PortraitSpitzerDo 10.08.  20 Uhr  Naturerleben:

Was passiert mit uns, wenn wir rausgehen?              Vortrag mit Manfred Spitzer, der als einer der renommiertesten Neurowissenschaftler und Hirnforscher Deutschlands gilt.


Fr 11.08.  20 Uhr  HILDEGRAD KNEF

Portrait HILDEGARD KNEF gezeichnet von DORIT GÄBLER

lesenIn Hildegard Knefs autobiografischem Roman „Der geschenkte Gaul“, der als internationaler Bestseller großen Erfolg hat, in 17 Sprachen übersetzt und auch bei der Kritik als literarisches Werk gewürdigt wurde, zeichnet Hildegard Knef Portraits ihrer Weggefährten und Mitstreiter. Mittels dieser Portraits, die prägnant und ausdrucksstark sind, stellt sich die Persönlichkeit dieser willensstarken Frau im Verlaufe des Abends dar. Mit selbstgetexteten Liedern ging sie auf Tournee. Einige der schönsten werden an diesem Abend erklingen, ihr „Ich brauch Tapetenwechsel“, „Berlin, dein Gesicht hat Sommersprossen“; „Ich brauch kein Venedig“; „Für mich soll’s rote Rosen regnen“
aber natürlich auch die berühmten anderen wie: „Aber schön war es doch“, „Eins und eins“, „Du bist mein Salz in der Suppe“, „Guten Morgen Paul“, „Ich glaub´ne Dame werd ich nie“, „Nichts haut mich um, aber Du“, „Ich hab mich so an dich gewöhnt und andere. Das Leben hat Hildegard Knef oft genug aus dem Sattel geworfen. Sie kam immer wieder in Trab, hat Selbstmitleid nie Raum gegeben. Ihr als „Rettungsring“ beschriebenes Berliner „NA UND?“ hat sie uns bewahrt als couragierte, kreative, warmherzige Künstlerin, die immer nach vorn sah. Diesen Kampfeswillen, diesen Lebensmut weiterzugeben, ist ein Anliegen dieses PORTRAIT´S DER HILDEGARD KNEF


Sa 12.08.  20 Uhr ROTE ROSEN FÜR MACKIE MESSER

mm475Darf man mit Typen wie Mackie Messer Kontakt haben? Ihm sogar rote Rosen schenken? Die schenkt man sich doch eigentlich in Tirol – Und warum sind solche mafiösen Typen weltbekannt, und niemand ist vor ihnen sicher? Wieso hat alle Welt mehr Interesse an kriminellen Energien, als an Geschichten, die leise daherkommen. Vielleicht, weil im Leben so viel vorhersehbar ist, sind überraschende Wendungen des Lebens gefragt. Und wenn etwas schwarzer Humor dabei ist und es uns gruselig den Rücken herunterläuft, ist`s schon recht. In Dorit Gäblers „kriminellem Chansonabend“ gibt es die unterschiedlichsten Geschichten, Menschen, die verbotene Dinge tun oder ganz zufällig in Verbrechen schlittern, die sie im Grunde niemals begehen wollten. Sich in einer Welt zu behaupten, für die wir nicht geschaffen wurden, verlangt eben außergewöhnliche Maßnahmen. – Der Abend wird von D. Gäbler mit kabarettistischen Anmerkungen über kriminelle Energien verbunden und manchmal fällt sie tatsächlich vom Hocker, um Sie von demselben zu reißen. Ein vergnüglicher Abend, mit vielen Facetten, der auch noch gut anzusehen ist.


So  13.08.  11 Uhr  ROTKÄPPCHEN ODER DIE MACHT DES SCHICKSALS

DSCN4633Historische Marionetten, hergestellt für die DEFA.                    Jetzt live in einer traditionellen Bühne.                                           Ein Märchenspiel nach den Gebrüdern Grimm für die ganze Familie. Die Mutter – eine Stimme: Corinna Harfouch.              Es spielt: Karl Huck.                                                       Familienvorstellung für Kinder ab 4 Jahren.


So 13.08.  20 Uhr  Uwe Ulbrich (2)Von Abendrot bis Wolkenbruch          Statt der üblichen 90 Sekunden im abendlichen „Nordmagazin“  oder bei NDR1-Radio MV plaudert Uwe Ulbrich hier 90 Minuten über Wissenswertes zum Wetter auf Hiddensee, Interessantes von Hitzewellen bis Hochwasser und auch Amüsantes aus 25 Jahren Erfahrung mit dem Wetter in Radio und Fernsehen.m Wetter in Radio und Fernsehen.


Mo 14.08.  20 Uhr  MEIN KESSEL BUNTES

MG_3980be_pdEs erklingen die schönsten Liebeslieder aus 10 Unterhaltungsprogrammen von Marlene Dietrich, Hildegard Knef, Dalia Lavi und aus eigener Feder. Dorit Gäbler ist ihrem Motto, dass Lachen das Leben verjüngt, dabei treu geblieben und so tauchen Texte auf, die Sie auch aus eigener Erfahrung kennen. Manches Lied wird auch bei Ihnen Erinnerung an eine der schönsten Zeiten in Ihrem Leben auslösen, oder die Sehnsucht wecken, dieses grandiose Gefühl des totalen Verliebt seins zu erleben. Also lassen Sie sich fallen und schwelgen Sie mit mir in Erinnerungen, denn „Ich sing für Sie ein Lied von der Liebe“ hat für alle Zuschauer etwas zu bieten, die noch träumen können …


Di  15.08.  20 Uhr KARLA

DEFA-Spielfilm (1965) unter Regie von Herrmann Zschoche nach einer Vorlage von Ulrich Plenzdorf . Der Film um eine junge Lehrerin, die frisch von der Universität kommt und mit ihren Idealen am Ende scheitert, wurde infolge des 11. Plenums des ZK der SED 1966 verboten. Mit u.a. Jutta Hoffmann, Jürgen Hentsch, Hans Hardt-Hardtloff, Inge Keller, Gisela Morgen, Herwart Grosse, Rolf Hoppe, Klaus-Peter Pleßow, Jürgen Krumrey, Heidemarie Schneider und Fred Delmare.


Nix_CoverMi 16.08.  11 Uhr  DER NIX

Lesung mit Pierre Sanoussi – Bliss

Die kleine Kaulquappe Kauli, die in einem kleinen See in der Nähe eines Dorfes lebt, möchte kein häßlicher Frosch werden und träumt davon, eine aus Schaumkronen geborene Nixe zu sein. Bis eines Tages plötzlich ein Sturm über ihrem Teich aufzieht und wundersame Dinge geschehen…                                                                „Benjamin Blümchen war gestern! Das ist doch mal ein tolles Buch! Kinder ab 10 Jahren (und nicht nur Kinder!) werden ihre helle Freude daran haben. Sehr heutig und witzig geschrieben. Wirklich eine schöne Geschichte, die sich mit Toleranz, Freundschaft und den Mühsalen der Pubertät und der Suche nach dem eigenen ICH auseinandersetzt und ganz nebenbei auch noch eine andere Spielart der Liebe ins Feld führt. Sehr bildlich geschrieben, was durch die liebevollen Illustrationen noch unterstützt wird….“ Rezension, Amazon


Mi 16.08. und Do 17.08. jeweils 20 Uhr

*Live – Konzert mit Laura Fischer (voc), Günther Fischer (sax), Tobias Morgenstern (acc) *

index Tobias

 


Palucca. Der FilmFr  18.08.  20 Uhr                                                                            PALUCCA – „Ich will nicht hübsch und lieblich tanzen“ Der Dokumentarfilm von Prof. Ralf Stabel und Konrad Hirsch zeichnet in 55 min. ein vielschichtiges Portrait über die Pädagogin und Tänzerin Gret Palucca, die zeitweise auch auf Hiddensee lebte.


Caspar David Friedrich (Film)Sa  19.08.  20 Uhr                                                                                 CASPAR DAVID FRIEDRICH – Grenzen der Zeit                 Peter Schamonis Meisterwerk zeichnet sich durch große Nähe zum Werk des Malers aus. Die Zusammenarbeit mit der DEFA ermöglichte an Originalschauplätzen zu drehen. Ein Spielfilm (1986, 84 min.) über die Kunst des Sehens.


image1So 20.08.  20 Uhr  DAS LEBEN IST EIN GEDICHTE

Ein „Friederike Kempner Abend“ mit Pierre Sanoussi Bliss

Friederike Kempner war eine produktive Autorin von Streitschriften, Novellen und Dramen. Als ihr einflussreichstes Werk gilt die Denkschrift über die Nothwendigkeit einer gesetzlichen Einführung von Leichenhäusern, die es zwischen 1850 und 1867 auf sechs Auflagen brachte. Fast einzigartige Berühmtheit erlangte Friederike Kempner als Lyrikerin. Ihre Gedichte, zuerst 1873 erschienen, lagen 1903 bereits in der achten Auflage vor. Zu diesem Zeitpunkt war sie von der Literaturkritik längst zur Großmeisterin der unfreiwilligen Komik erklärt und auf die Spottnamen „schlesische Nachtigall“ und „schlesischer Schwan“ getauft worden. Der Schriftsteller Paul Lindau hatte ihre Gedichte in der von ihm selbst herausgegebenen Wochenschrift Die Gegenwart auf höchst ironische Weise vorgestellt und so ein breites Lesepublikum auf Kempners abenteuerliche Missgriffe bei Wortschöpfungen, Metaphern und Reimen hingewiesen (über Paris: „Ihr wißt wohl, wen ich meine | Die Stadt liegt an der Seine“).


Mo 21.08.  20 Uhr BACH ON THE BEACH
Plakat_Bach on the BeachGemeinsam mit dem Dresdener Posaunisten Micha Winkler und dem Pianisten Reinmar
Henschke hat sich ein Trio entwickelt, dass eine herrliche Gratwanderung zwischen Klassik und Moderne vollzieht, frei von Konventionen, voller Spielfreude und Vergnügen.
Die strahlende Kraft Bachs wird nicht geschwächt, sondern im Gegenteil: die Musiker
finden in den neuen Arrangements den Weg durch die Moderne und imaginieren, wohin
Bachs Weg im 21. Jahrhundert hätte führen können.
Pascal von Wroblewsky zählt zu den großen Stimmen des europäischen Jazz.
Mit ihrem enormen Stimmumfang, der vom Tenor bis zum Mezzosopran reicht und den
reichen Nuancierungen ihrer Interpretationen hat sie die Jazzlandschaft geprägt.

Pascal von Wroblewsky – voc                                                                                                      Micha Winkler – tb, tuba                                                                                                         Reinmar Henschke – p                                                                                                                 als Gast: Dimitrios Karamintzas – oboe


Di  22.08.  20 UhrFrühling FRÜHLINGSSINFONIE

Peter Schamonis Klassiker über die schwierige Liebe zwischen Pianistin Clara Wieck und Komponist Robert Schumann.
In den Hauptrollen: Nastassja Kinski, Herbert Grönemeyer             und Rolf Hoppe.


HDL_1_Jenny Groellmann und Hoppe_Copyright_DEFA-Stiftung_Joerg ErkensMi  23.08.  20 Uhr FRIEDRICH HÖLDERLIN              „Hälfte des Lebens – Eine verhängnisvolle Dichterliebe“ *Spielfilm (1984) unter Regie von Herrmann Zschoche*           Zehn Jahre aus dem Leben Friedrich Hölderlins, von 1796 bis 1806. Der junge, geniale Dichter tritt in das Haus des Frankfurter Bankiers Gontard ein, um als Hauslehrer seinen Lebensunterhalt zu verdienen. er unterrichtet dessen vier Kinder und verliebt sich leidenschaftlich in Gontards Frau Susette, die seine Zuneigung erwidert. Doch es ist eine hoffnungslose Liebe, die nur eine kurze Zeit Erfüllung findet.                                                 (Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)               Mit:  Jenny Gröllmann, Ulrich Mühe, Rolf Hoppe, Michael Gwisdek u.v. a.


Voigt_jutta_2012_1397_Copyrigth Milena Schlösser (1)Do 24.08.  20 Uhr STIERBLUTJAHRE

Lesung mit JUTTA VOIGT

Zwischen Distanz, Skepsis und Hedonismus: »Die Boheme des Ostens«. Ein neues Meisterwerk der brillanten Feuilletonistin Jutta Voigt: Klug und unterhaltsam erzählt sie von der Sehnsucht nach einem anderen Leben in der DDR. Künstler, Bohemiens, am realexistierenden Sozialismus Gescheiterte – sie alle suchten das richtige Sein außerhalb der Kontrolle des falschen Systems. »Ein wunderbares Buch, sehnsüchtig, unverlogen, offen und diskret. Und schön!« Christoph Dieckmann, DIE ZEIT. „Wo hört das Journalistische auf und fängt das Literarische an? Fließende Übergänge gibt es allenfalls bei den großen Namen wie Tucholsky, Kisch und Djuna Barnes – auf diese Empore gehört auch der Name Jutta Voigt.“ NDR

Moderation: Franziska Günther, Aufbau- Verlag


Manzel_Dagmar_2016_1901 Copyrigth_Philip GlaserFr 25.08.  20 Uhr MENSCHENSKIND

Lesung mit DAGMAR MANZEL

Wer »La Manzel« noch nicht zu Füßen liegt, wird es spätestens nach diesem Buch. Sie trägt die mit Pailletten besetzte Robe ebenso elegant wie die Lederkluft. Wie kaum eine andere Schauspielerin schafft sie es, sich jede Rolle chamäleongleich anzueignen, ist mal rotzfreche Göre, mal Dame von Welt. Ihre Fans kennen sie von zahlreichen Theater- und Operettenrollen. Einem Millionenpublikum ist sie überdies als Tatort-Kommissarin bekannt. Nun erscheint die erste Autobiographie der großen Schauspielerin und Sängerin, die sie gemeinsam mit dem Radiomoderator und Kinoexperten Knut Elstermann verfasst hat. Außerdem kommen zahlreiche Kollegen und Weggefährten, wie Matthias Habich, Barrie Kosky und Johanna Schall, zu Wort.

» […] dass man am Schluss applaudieren möchte über solchen Charme und die unangestrengte Authentizität, überhöht durch ihre künstlerische Qualität. « Frankfurter Allgemeine Zeitung » Offen, humorvoll und schonungslos. « Potsdamer Neueste Nachrichten

Moderation: Franziska Günther, Aufbau- Verlag


Sa  26.08.  20 Uhr KARLA

DEFA-Spielfilm (1965) unter Regie von Herrmann Zschoche nach einer Vorlage von Ulrich Plenzdorf . Der Film um eine junge Lehrerin, die frisch von der Universität kommt und mit ihren Idealen am Ende scheitert, wurde infolge des 11. Plenums des ZK der SED 1966 verboten. Mit u.a. Jutta Hoffmann, Jürgen Hentsch, Hans Hardt-Hardtloff, Inge Keller, Gisela Morgen, Herwart Grosse, Rolf Hoppe, Klaus-Peter Pleßow, Jürgen Krumrey, Heidemarie Schneider und Fred Delmare.


Mo 28.08.  20 Uhr  Uwe Ulbrich (2)Von Abendrot bis Wolkenbruch          Statt der üblichen 90 Sekunden im abendlichen „Nordmagazin“  oder bei NDR1-Radio MV plaudert Uwe Ulbrich hier 90 Minuten über Wissenswertes zum Wetter auf Hiddensee, Interessantes von Hitzewellen bis Hochwasser und auch Amüsantes aus 25 Jahren Erfahrung mit dem Wetter in Radio und Fernsehen.


Max ErnstDi  29.08.  20 Uhr  MAX ERNST                                                    Mein Vagabundieren, meine Unruhe                                         Ein schon klassischer Dokumentarfilm (1991) über Leben und Werk des Künstlers Max Ernst (1891‑1976), mit einer Fülle an Archivmaterial und neu gedrehten Aufnahmen von Originalschauplätzen der Biografie von Max Ernst. Regisseur Peter Schamoni war der einzige filmische Begleiter des Künstlers – eine cineastische Hommage an den Künstler und Freund Max Ernst.           (100 Minuten | 35 mm | Farbe)


Caspar David Friedrich (Film)Mi  30.08.  20 Uhr                                                                                 CASPAR DAVID FRIEDRICH – Grenzen der Zeit                 Peter Schamonis Meisterwerk zeichnet sich durch große Nähe zum Werk des Malers aus. Die Zusammenarbeit mit der DEFA ermöglichte an Originalschauplätzen zu drehen. Ein Spielfilm (1986, 84 min.) über die Kunst des Sehens.


Do 31.08.  20 Uhr  PALUCCA – „Ich will nicht hübsch und lieblich tanzen“       Der Dokumentarfilm von Prof. Ralf Stabel und Konrad Hirsch zeichnet in 55 min. ein vielschichtiges Portrait über die Pädagogin und Tänzerin Gret Palucca, die zeitweise auch auf Hiddensee lebte.

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Kartenvorbestellungen unter Telefon: 038300 / 60593!

Vorbestellte Karten bitte 30 min. vor Vorstellungsbeginn abholen.

Die Abendkasse öffnet 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Änderungen vorbehalten/ Zusatzvorstellungen auf Anfrage möglich.


 

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