Juli 2017

peter2009Sa  1.07.  11 Uhr  PETER UND DER WOLF                            Eines Morgens öffnet Peter das Gartentor und geht hinaus auf die große grüne Wiese. Der Großvater warnt ihn: „Wenn aber nun der Wolf kommt, was dann?“ Soll Peter die ganzen Ferien hinterm Gartenzaun hocken und sich langweilen? – Nein, er wird mit Mut und Witz und vor allem mit der Hilfe des kleinen Vogels den großen grauen Wolf fangen.                                            Figurentheater für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene.                                                        Spiel: Antje König (Hermannshoftheater) Regie: Karl Huck                                        Figuren u. Bühne: Barbara u. Günter Weinhold Kostüm: Katharina Schimmel


Sa  1.07.  20 UhrFrühling FRÜHLINGSSINFONIE

Peter Schamonis Klassiker über die schwierige Liebe zwischen Pianistin Clara Wieck und Komponist Robert Schumann. In den Hauptrollen des Spielfilms von 1983: Nastassja Kinski, Herbert Grönemeyer und Rolf Hoppe. Peter Schamoni erhielt im gleichen Jahr den Bayerischen Filmpreis in der Kategorie Regie. Nastassja Kinski wurde ebenfalls 1983 mit dem Filmband in Gold für die Beste darstellerische Leistung ausgezeichnet.


EBMo  3.07.  11 Uhr  Veranstaltung im Rahmen                       der „ELISABETH – BÜCHSEL – WOCHE 2017“         Eröffnung der „Büchsel-Hommage“ in der Homunkulus Figurensammlung.


IMG_5391_2Di  4.07.  11 Uhr  PETER UND DER WOLF                         Eines Morgens öffnet Peter das Gartentor und geht hinaus auf die große grüne Wiese. Der Großvater warnt ihn: „Wenn aber nun der Wolf kommt, was dann?“ Soll Peter die ganzen Ferien hinterm Gartenzaun hocken und sich langweilen? – Nein, er wird mit Mut und Witz und vor allem mit der Hilfe des kleinen Vogels den großen grauen Wolf fangen.                                              Figurentheater für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene.                                                        Spiel: Antje König (Hermannshoftheater) Regie: Karl Huck                                        Figuren u. Bühne: Barbara u. Günter Weinhold Kostüm: Katharina Schimmel


Caspar David Friedrich (Film)Di  4.07.  20 Uhr                                                                       CASPAR DAVID FRIEDRICH – Grenzen der Zeit         Peter Schamonis Meisterwerk zeichnet sich durch große Nähe zum Werk des Malers aus. Die Zusammenarbeit mit der DEFA ermöglichte an Originalschauplätzen zu drehen. Ein Spielfilm (1986, 84 min.) über die Kunst des Sehens.


Niki de Saint PhalleMi  5.07.  20 Uhr NIKI DE SAINT PHALLE                              Wer ist das Monster, Du oder ich? Der Film nähert sich biografisch der Kreativität der französisch-amerikanischen Künstlerin Niki de Saint Phalle, die durch Ihre Nanas, die üppigen bunten Frauenskulpturen, weltberühmt wurde. Dokumentarfilm | 1994/1995 | 93 Minuten


Palucca. Der FilmDo  6.07.  20 Uhr                                                                        PALUCCA – „Ich will nicht hübsch und lieblich tanzen“ Der Dokumentarfilm von Prof. Ralf Stabel und Konrad Hirsch zeichnet in 55 min. ein vielschichtiges Portrait über die Pädagogin und Tänzerin Gret Palucca, die zeitweise auch auf Hiddensee lebte.


Max ErnstFr  7.07.  20 Uhr  MAX ERNST                                                    Mein Vagabundieren, meine Unruhe                                         Ein schon klassischer Dokumentarfilm (1991) über Leben und Werk des Künstlers Max Ernst (1891‑1976), mit einer Fülle an Archivmaterial und neu gedrehten Aufnahmen von Originalschauplätzen der Biografie von Max Ernst. Regisseur Peter Schamoni war der einzige filmische Begleiter des Künstlers – eine cineastische Hommage an den Künstler und Freund Max Ernst.           (100 Minuten | 35 mm | Farbe)


HDL_4_Ulrich Muehe und Jenny Gr├Âllmann_Copyright_DEFA-Stiftung_Joerg ErkensSa  8.07.   20 Uhr FRIEDRICH HÖLDERLIN                  „Hälfte des Lebens – Eine verhängnisvolle Dichterliebe“ *Spielfilm (1984) unter Regie von Herrmann Zschoche*                   Zehn Jahre aus dem Leben Friedrich Hölderlins, von 1796 bis 1806. Der junge, geniale Dichter tritt in das Haus des Frankfurter Bankiers Gontard ein, um als Hauslehrer seinen Lebensunterhalt zu verdienen. er unterrichtet dessen vier Kinder und verliebt         sich leidenschaftlich in Gontards Frau Susette, die seine Zuneigung erwidert. Doch es        ist eine hoffnungslose Liebe, die nur eine kurze Zeit Erfüllung findet.                                    (Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)               Mit:  Jenny Gröllmann, Ulrich Mühe, Rolf Hoppe, Michael Gwisdek u.v. a.


Di 11.07.  20 Uhr  THOMAS THIEME: BAAL
Thomas Thieme_Arthur Thieme_Cop.Arthur Thieme
Von BERTOLT BRECHT
Im Zentrum des Dramas steht der egomanische Künstler, der auf Kosten der Gesellschaft lebt – hemmungslos, gierig, (selbst-)zerstörerisch. Es ist eine theatralisch-musikalische Spurensuche, auf der Thomas Thieme von seinem Sohn Arthur an der Bassgitarre begleitet wird. Die dicken Ölfarben bleiben dabei in der Kiste, der Stift und das weiße Blatt Papier sind Arbeitsmaterial. Leicht muss es werden, melancholisch, anarchisch – musikalisch. Von der Bühne in den Saal und zurück wird gerufen: „Glotzt nicht so romantisch!“

Konzertante Aufführung mit: Thomas Thieme, Arthur Thieme (Bassgitarre)

…und aufgrund großer Nachfrage gleich nochmal:

BAAL 14.02.16 A + Th Th 3Mi 12.07.  20 Uhr  THOMAS THIEME: BAAL
Von BERTOLT BRECHT
Im Zentrum des Dramas steht der egomanische Künstler, der auf Kosten der Gesellschaft lebt – hemmungslos, gierig, (selbst-)zerstörerisch. Es ist eine theatralisch-musikalische Spurensuche, auf der Thomas Thieme von seinem Sohn Arthur an der Bassgitarre begleitet wird. Die dicken Ölfarben bleiben dabei in der Kiste, der Stift und das weiße Blatt Papier sind Arbeitsmaterial. Leicht muss es werden, melancholisch, anarchisch – musikalisch. Von der Bühne in den Saal und zurück wird gerufen: „Glotzt nicht so romantisch!“

Konzertante Aufführung mit: Thomas Thieme, Arthur Thieme (Bassgitarre)


Do 13.07.  20 Uhr  PALUCCA – „Ich will nicht hübsch und lieblich tanzen“      Der Dokumentarfilm von Prof. Ralf Stabel und Konrad Hirsch zeichnet in 55 min. ein vielschichtiges Portrait über die Pädagogin und Tänzerin Gret Palucca, die zeitweise auch auf Hiddensee lebte.

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img145Fr 14.07.  20 Uhr „ENTEILEN VERWEILEN“               Gereimtes und Ungereimtes von Streifzügen und Fundorten.  Eine Auswahl aus den letzten beiden Feuilltonsammlungen (Verlag am Park, Eulenspiegel Verlagsgruppe) und Gedichten von Renate Hoffmann. Renate Hoffmann, geboren in Thüringen, ist promovierte Veterinärmedizinerin und Schauspielerin, zudem Lyrikerin, Autorin von Reiseberichten, Porträts, Rezensionen und Glossen für verschiedene Medien sowie Verfasserin von Fernsehszenarien und Theaterprogrammen.


Sa 15.07.  20 Uhr „KALTES WASSER“ Lesung mit Jakob Hein

Buch_Hein„Jakob Hein ist ein köstliches Bubenstück gelungen, ein Roman, bei dem man allein im Zimmer laut lacht.“ NDR Lesezeit
„…ein echter Jakob Hein: kurzweilig und voller Witz, Episode für Episode gut erfunden und voller Skurrilität in der Figurenzeichnung.“ Poetenladen.de „Man legt das Buch einfach nicht weg und am Ende denkt man dann: „Wow!“ Diwan Büchermagazin, BR „…wie Friedrich sich als Felix Krull der Jakob HeinWendezeit durchs Leben mogelt, das liest sich urkomisch. Und auch die Schilderungen des Berlins der 90er Jahre, mit den schrägen Figuren aus den Eckkneipen des Prenzlauer Bergs mit ihrem Dialekt oder dem Möchtegern-Adel vom Kurfürstendamm, sind ein Vergnügen!“ Die Welt „Eine wunderbare Geschichte über den Mut zum Sprung ins „Kalte Wasser“ und darüber, dass es möglich ist, seines Glückes Schmied zu sein.“ Bücher und Moor, rbb „Kurz und gut: Bender erweist sich seines großen literarischen Vorbilds Felix Krull als durchaus würdig. So sehr, dass sich Leser nach allem ernsthaft fragt, ob die elegante Lüge nicht doch der plumpen Wahrheit vorzuziehen sei.“ logbuch (kreuzer-Beilage zur Buchmesse)


zwiefach-sind-die-fantasien-720x480Mo 17.07.  20 Uhr ZWIEFACH SIND DIE FANTASIEN         Ein Wilhelm – Busch- Programm mit Tom Pauls

Tom Pauls, der Dresdner Schauspieler, Kabarettist und Entertainer, hat sich den guten alten Wilhelm Busch und seine unsterblichen Verse vorgenommen. Die haben ihre hundert Jährchen auf dem Buckel, aber Pauls erweckt sie im wahrsten Sinne des Wortes zu einem Leben, wie es sich der Meister selbst wohl nicht vorzustellen vermochte! Und doch: Einen solchen Busch wie ihn Tom Pauls zu Gehör bringt, kennt man nicht! Das ist kein »Streifzug durchs Werk«, keine Blütenlese, kein Rezitationsabend. Das ist wie ein fulminanter Flug durch eine skurrile Welt von Figuren, Sentenzen und Zitaten. Das ist großes Theater!

…und aufgrund großer Nachfrage gleich nochmal:


tom-pauls-mit-theatervorhang-quer-240x240Di 18.07.  20 Uhr ZWIEFACH SIND DIE FANTASIEN           Ein Wilhelm – Busch- Programm mit Tom Pauls

(Programmbeschreibung siehe 17.07.)


BEETH_1_Copyright_DEFA-Stiftung_Waltraut_PathenheimerMi 19.07.  20 Uhr  BEETHOVEN                                                 „TAGE AUS EINEM LEBEN“                                                            DEFA – Spielfilm (1976) unter Regie von Horst Seemann mit Donatas Banionis, Stefan Lisewski, Hans Teuscher, Rolf Hoppe, Renate Richter, Günter Wolf, Herwart Grosse, Gerry Wolff, Fred Delmare u.v.a.m. (Spielfilm 108Min., Farbe, FSK: ab 12 Jahren)


Amstedam_berlinDo 20.07.  20 Uhr  BEETHOVEN TRIOS

Besetzung des Streichtrios „Amsterdam-Berlin“:
Susanne Jaspers Niesporek, Violine
Eric van der Wel, Viola
Anja-Susann Hammer, Violoncello


Fr 21.07.  20 Uhr AMADEUS

Spielfilm (1984) unter Regie von Milos Forman. Darsteller: F. Murray Abraham, Tom Hulce, Elizabeth Berridge u.v.a.m. (180 Minuten)

Als 1781 Wolfgang Amadeus Mozart 26-jährig das gesellschaftliche Parkett Wiens betritt, wird Antonio Salieris Existenz in ihren Grundsetzen erschüttert. Denn das junge Genie stellt das Weltbild des keuschen, gläubigen, hart arbeitenden Musikers in Frage. Milos Forman erzählt in Amadeus die wahre Geschichte des berühmten Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart und dessen Rivalität mit Antonio Salieri. „Dieser Film ist ein klassisches Meisterwerk. Milos Formans „Amadeus“ zäht wohl zu den bedeutendsten Filmen der 1980er Jahre. Der Film gewann insgesamt 32 Auszeichnungen – davon 8 Oscars und 3 Golden Globes.“ Filmstarts                                                                    


TrioSa 22.07.  20 Uhr  MOZART – DIVERTIMENTO

Besetzung des Streichtrios „Amsterdam-Berlin“:
Susanne Jaspers Niesporek, Violine
Eric van der Wel, Viola
Anja-Susann Hammer, Violoncello


So 23.07.  11 Uhr  HANS IM GLÜCK

beethovenKarl Huck und das Trio Amsterdam-Berlin präsentieren „Hans im Glück“ als Lesung und Konzert mit Musik von Beethoven für die ganze Familie!                                                                             Besetzung des Streichtrios „Amsterdam-Berlin“:
Susanne Jaspers Niesporek, Violine
Eric van der Wel, Viola
Anja-Susann Hammer, Violoncello


Portrait_Barbara SchnitzlerSo 23.07.  20 Uhr FAHR DOCH ALLEIN KARUSSELL

Lieder vom Leben. Mit Blick auf Vergangenes trifft Barbara Schnitzler auf Lieder von Brecht, Dessau, Weill, Biermann, Krug, Knef, Gitte, Hegerova, Hollaender, Spoliansky …
Am Klavier:  Nikolai Orloff

…und aufgrund großer Nachfrage gleich nochmal:

Mo 24.07. 20:00 Uhr FAHR DOCH ALLEIN KARUSSELL

Lieder vom Leben. Mit Blick auf Vergangenes trifft Barbara Schnitzler auf Lieder von Brecht, Dessau, Weill, Biermann, Krug, Knef, Gitte, Hegerova, Hollaender, Spoliansky …
Am Klavier:  Nikolai Orloff


Caspar David Friedrich (Film)Di  25.07.  20 Uhr                                                                       CASPAR DAVID FRIEDRICH – Grenzen der Zeit         Peter Schamonis Meisterwerk zeichnet sich durch große Nähe zum Werk des Malers aus. Die Zusammenarbeit mit der DEFA ermöglichte an Originalschauplätzen zu drehen. Ein Spielfilm (1986, 84 min.) über die Kunst des Sehens.


Palucca. Der FilmMi  26.07.  20 Uhr                                                                            PALUCCA – „Ich will nicht hübsch und lieblich tanzen“ Der Dokumentarfilm von Prof. Ralf Stabel und Konrad Hirsch zeichnet in 55 min. ein vielschichtiges Portrait über die Pädagogin und Tänzerin Gret Palucca, die zeitweise auch auf Hiddensee lebte.


Do  27.07.  20 UhrFrühling FRÜHLINGSSINFONIE

Peter Schamonis Klassiker über die schwierige Liebe zwischen Pianistin Clara Wieck und Komponist Robert Schumann. In den Hauptrollen des Spielfilms von 1983: Nastassja Kinski, Herbert Grönemeyer und Rolf Hoppe. Peter Schamoni erhielt im gleichen Jahr den Bayerischen Filmpreis in der Kategorie Regie. Nastassja Kinski wurde ebenfalls 1983 mit dem Filmband in Gold für die Beste darstellerische Leistung ausgezeichnet.


HDL_4_Ulrich Muehe und Jenny Gr├Âllmann_Copyright_DEFA-Stiftung_Joerg ErkensFr  28.07.   20 Uhr FRIEDRICH HÖLDERLIN                  „Hälfte des Lebens – Eine verhängnisvolle Dichterliebe“ Spielfilm (1984) unter Regie von Herrmann Zschoche.                   Zehn Jahre aus dem Leben Friedrich Hölderlins, von 1796 bis 1806. Der junge, geniale Dichter tritt in das Haus des Frankfurter Bankiers Gontard ein, um als Hauslehrer seinen Lebensunterhalt zu verdienen. er unterrichtet dessen vier Kinder und verliebt         sich leidenschaftlich in Gontards Frau Susette, die seine Zuneigung erwidert. Doch es        ist eine hoffnungslose Liebe, die nur eine kurze Zeit Erfüllung findet.                                    (Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)               Mit:  Jenny Gröllmann, Ulrich Mühe, Rolf Hoppe, Michael Gwisdek u.v. a.


25102013092Sa 29.07.  20 Uhr  MRS. DALLOWAY

Barbara Schnitzler liest aus Virginia Woolf

Mrs.  Clarissa Dalloway, die Ehefrau eines britischen Parlamentsabgeordneten bereitet an einem Sommertag eine Abendgesellschaft in ihrem Haus in London vor. Der überraschende Besuch ihrer Jugendliebe  Peter Walsh, den sie seit 30 Jahren nicht mehr sah, zwingt sie zur Reflexion ihres Lebens.

…und aufgrund großer Nachfrage gleich nochmal:

So 30.07.  20 Uhr  MRS. DALLOWAYth

Barbara Schnitzler liest aus Virginia Woolf                   

Mrs.  Clarissa Dalloway, die Ehefrau eines britischen Parlamentsabgeordneten bereitet an einem Sommertag eine Abendgesellschaft in ihrem Haus in London vor. Der überraschende Besuch ihrer Jugendliebe  Peter Walsh, den sie seit 30 Jahren nicht mehr sah, zwingt sie zur Reflexion ihres Lebens.


PortraitSpitzerMo 31.07.  20 Uhr  EINSAMKEIT                                    Schmerzhaft, ansteckend, tödlich

Vortrag mit Manfred Spitzer, der als einer der renommiertesten Neurowissenschaftler und Hirnforscher Deutschlands gilt.


Kartenvorbestellungen unter Telefon: 038300 / 60593!

Vorbestellte Karten bitte 30 min. vor Vorstellungsbeginn abholen.

Die Abendkasse öffnet 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Änderungen vorbehalten/ Zusatzvorstellungen auf Anfrage möglich.

 

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